Reise-und Angelbericht vom Fliegenfischen in unberührter Natur

Es ist schon ein Erlebnis, vom Flughafen in Ulaan-Bator bis zum Camp im Nationalpark zu fahren. Eine traumhafte Landschaft, aber auch erste Abenteuer lassen die Strecke etwas kürzer erscheinen. Die folgenden Bilder sollen einen kleinen Einblick dazu geben.





Im Nationalpark selbst leben nur wenige Nomadenfamilien und die Gegend ist überwiegend unerschlossen. Es gibt keine Straßen und Brücken, nur sogenannte Fahrwege.





Wunderschöne Holzhütten bieten den Fliegenfischern eine einzigartige Unterkunft, welche sich in die Natur einfügen.
Abseits jeglicher Zivilistaion kann man hier die Seele so richtig baumeln lassen.


Hauptsächlich haben es alle auf die Taimen (sibirischer Huchen) abgesehen, welche eine Durchschnittsgröße von 70-100 cm haben, aber auch Kapitale mit über 140 cm können gefangen werden. Mit der Fliegenrute wir mit Streamer gefischt, aber wenn es Abend wird am Balj dann rauben die Taimen an der Oberfläche und attakieren alles was sich bewegt. Mausimitationen und Popper sind Topköder. So kommt auch die Spinnrute zu ihrem Einsatz.
Weiterhin werden im Fluß Lenok- Forellen gefangen welche durchschnittlich 40-50cm groß sind, aber im Drill dem Taimen in nichts nachstehen.








MB
